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Linux rocks!
Grid-Computing:
Abstand nehmen vom überkommenen „server-zentrierten“ Denken!
Linux Grid-Computing

Grid-Computing: Linux rocks!

Innovation durch Abstraktion … ist, was die IT im wesentlichen treibt …

Grid-Computing ist diesbezüglich die neue Ebene von Abstraktion, die bislang schon bekannte IT-Leistungsträger (Ressourcen, Kapazitäten, Services …) in „Rastern“ (Grids) zur einfachen Verwendung zusammenfasst. Das Konzept ist ebenso einfach wie überzeugend und führt dazu, daß diese Leistungsträger 'on demand' im gesamten Unternehmen -oder sogar darüber hinaus- zur Verfügung stehen. Die Folge ist eine wesentlich bessere Auslastung von IT-Anlagen; oder anders ausgedrückt: der Wirkungsgrad ihrer Investitionen wird wesentlich gesteigert.

Aus der derzeitigen Sicht, sind IT-Anlagen gerade einmal zu 5-20% ausgelastet – der „Rest“ verpufft als „Investitonsüberhang“ und hypothetisch kalkulierte aber womöglich selten genutzte Spitzenlast-Ressource. In einer Grid-Umgebung steigt die Nutzungsrate auf bis zu 98%.

Grid-Computing stellt damit durch optimierte Leistungsverteilung den Anwendungen in noch nie da gewesener Größenordnung die vorhandenen Leistungskapazitäten bereit, weil es Engpässe per se beseitigt. Die Fachkompetenz hochqualifizierter Fachleute versickert also auch nicht mehr in Organisationaufgaben zur Ressourcenverteilung und „System-Beatmung“, sondern kommt unmittelbarer dem Unternehmen zugute, weil wichtigere Aufgaben wahrgenommen werden können.

Grid-Computing-Umgebungen verschaffen Ihnen wesentliche Wettbewerbsvorteile:

  • durch gesteigerte Produktivität Ihrer Mitarbeiter wegen der Effizienz-Steigerung Ihrer IT-Landschaft
  • durch gesteigerte Produktivität des Gesamt-Unternehmens
  • durch verkürzte Durchlaufzeiten Ihrer internen Dienstleistungen und des verbesserten Workflows
  • durch erhöhte Umschlagraten im Außenverhältnis
  • durch die bessere Ressourcen-Auslastung ergibt sich eine wesentlich höhere Kapital- und Investitionsrentabilität (return-of-investment)
Grid-Computing:
Abstand nehmen vom überkommenen „server-zentrierten“ Denken

Server-zentriertes Denken führt zu Insellösungen, die bei entsprechender Vielzahl nur noch Management-Probleme darstellen, Migrationen maßgeblich erschweren und eine Wachstumsbremse darstellen, was sich letztendlich auch betriebswirtschaftlich negativ bezüglich der Wachstumsambitionen für das Unternehmen abzeichnet.

Schon einfache 2-Node-Cluster erfordern eine abstrahierende Denkweise, in der ein „Server“ nur noch Komponente eines virtuellen „Dienstspenders“ ist. Die konsequente Fortsetzung dieser Denkweise findet sich dann im LVS-Konzept (Linux-Virtual-Server, lastverteilender Multinode-Cluster in 3-Tier-Architektur) wieder, das den Weg zum Grid-Computing architektonisch vorzeichnet und die beste Migrationsbasis beim Übergang zum Grid-Computing darstellt. Mit Linux und Rocks setzt sich diese Entwicklung zum tatsächlichen Grid-Computing fort und ist damit heute schon mit Produktiv-Qualität verfügbar. Rocks ist eine nach dem Grid-Paradigma vom NPACI (National Partnership for Advanced Computational Infrastructure ) entwickelte Open-Source-Cluster-Lösung (derzeit Version 3.1.0), die mit Produktiv-Qualität für Linux zur Verfügung steht – Future today!

Zwei CDs (Basis-Satz & High-Performance-Computing Tool-Kit) stellen alles bereit, was für den Einstieg in die revolutionierende Welt des Grid-Computings mit Linux nötig ist.

Aus verständlichen Gründen ist der Einsatz einer professionellen Linux-Distribution für eine derartige Herausforderung ohne jeden Zweifel unbedingt anzuraten. Wie empfehlen daher RedHat-Enterprise-Linux (ab Version 3.0), um einem solchen Schritt in die Zukunft gleich die richtige Basis zu verleihen.

Sprechen Sie uns auf dieses zukunftsweisende Thema an. Der Dialog mit uns kann Ihre IT-Zukunft vorzeichnen …

 
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